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1

11.02.2009, 19:20

Macht eine MPU jetzt schon Sinn?

Hallo, auch ich bin neu hier, da ich eine wichtige Frage habe, hoffe nicht, dass diese vor längerer Zeit schon mal gestellt wurde... :)

Ich habe Ende April 2008 meinen Führerschein mit 2,3 Promille verloren, kein Unfall o.ä., war allerdings schwer angeschlagen, weiß so gut wie nichts mehr von der Fahrt. Ab Juli bin ich regelmäßig in eine Selbsthilfegruppe gegangen, dies bekomme ich auch bestätigt! Um das Ganze zu festigen habe ich eine stationäre Reha von 10 Wochen gemacht. Diese ist vor kurzem zu Ende gegangen, und eigentlich steht jetzt der einjährige Abstinenznachweis an. Ich bin fest davon überzeugt, dass mir dies gelingt, allerdings läuft meine Sperrfrist Ende März ab, und ich spiele mit dem Gedanken, die MPU ohne Info über meine Reha zu machen, das würde ja theoretisch gehen. Mit Nachweis der Gruppe und sehr guten Leberwerten, allerdings kann ich die Abstinenz seit Juli nicht stichhaltig nachweisen. Durch Literatur, z. B. "Der Testknacker..." bin ich ziemlich gut vorbereitet! Soll ich es wagen? Und wenn ja, wie soll ich das Thema Abstinenz verpacken? Mit der Alkoholmenge bin ich in Augen der Psychologen ein Alkoholiker, und ganz ehrlich, dieser Überzeugung bin ich auch, kein körperlich Abhängiger, psychisch, mit Kontrollverlusten, wenn auch nicht immer. Die Abstinenz bisher war für mich o.k. und ich bin absolut damit einverstanden weiterhin als trockener Alkoholiker durchs Leben zu gehen! Aber ich hätte auch wahnsinnig gerne meinen Führerschein wieder, allein schon aus beruflichen Gründen!

Vielen Dank für die Weitergabe Eurer Erfahrung!!

Beiträge: 106

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2

11.02.2009, 21:16

........du weist doch: eine negative MPU kostet genausoviel wie eine positive....

Ich sage NEIN bin aber bin weder GA noch Psychologe nur Täter. Mit 2,3 hat hier sicher der ein oder andere bestanden aber das Restrisiko ist zu hoch. Wenn dich das Finanzielle nicht stört, kannst du es versuchen.

Gruß

Psycho

Psycho

  • »Psycho« ist männlich

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Über mich: Ich arbeite seit knapp 20 Jahren auf dem Gebiet der professionelle MPU-Beratung. Falls jemand sich nicht mit dem "Zweitbesten" zufrieden geben will, sollte er mich kontaktieren.

Wohnort: Herne

Beruf: MPU-Berater

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3

11.02.2009, 22:32

Hi weddy70!

Zitat

Mit der Alkoholmenge bin ich in Augen der Psychologen ein Alkoholiker


Eine falsche Behauptung wird durch nichts richtiger, auch nicht dadurch, daß man sie gebetsmühlenartig wiederholt.

Zum letzten Mal: Es gibt keine einzige wissenschaftliche Untersuchung, die einen Zusammenhang belegen kann zwischen gefundener BAK und der Schwere eines Alkoholproblems.

Also ist man auch mit einer bestimmten BAK nicht automatisch Alkoholiker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In diesem Sinne

Dipl.-Psych. Thomas Rock
Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater
02323 / 91 51 70 - 0
http://www.prompu.de
psycho@mpuforum.de
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Der Mensch nimmt erst dann dir richtige Lösung,
wenn er vorher alle anderen ausprobiert hat.

Haribo

*** MPU-Verteidiger ***

  • »Haribo« ist männlich

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Wohnort: Köln

Beruf: so was rechtliches

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4

12.02.2009, 07:35

Hallo Psycho,

weddy hat eine stationäre Therapie gemacht... da muss es doch einen Befund geben oder?

Weddy hast du einen Befund über deinen stationären Aufenthalt?

5

12.02.2009, 11:56

habe mit 2,55 FS nach 10 Monaten im Dez. 08 zurück erhalten.

(Trick - Gespräch mit Psycho/Psychine hat's gemacht)

Gruss

Dreamer

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