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09.10.2016, 15:34

MPU wegen TF mit 2,45 Promille

Hallo bin neu hier und wollte mir mal ein paar meinungen über ein fragebogen einholen den ich vorbereitet habe


Zur Person
Geschlecht:Männlich
Größe:174cm
Gewicht:74kg
Alter:27

eventl. Bundesland: NRW

Was ist passiert? TF mit 2,45 Promille
Datum der Auffälligkeit:13.5.2016
BAK:2,45
Trinkbeginn:17:30uhr
Trinkende:23:00 uhr
Uhrzeit der Blutabnahme: 0:30uhr


Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

Am Tattag fuhr ich morgens gegen 6uhr in der früh zur Arbeit nach einen recht anstrengend arbeitstag gegen 14 uhr hatte ich feierabend und fuhr nach hause und stellte mein auto vor dem haus ab.Als ich zu hause war ging ich duschen ,essen .ect..gegen 17:30 uhr trank ich dan mein erstes Bier 0,3 liter gegen 18 uhr bekam ich dan besuch von 2 Freunden...Wir Quatschen über die arbeitswoche das erlebte fußball und die ganzen typischen Männer sachen dabei trank ich im weiterem verlauf des abends 2 weiter bier 0,3 liter unsere runde wurde mit dem leicht ansteigenden alkoholpegel immer lustiger gegen 19:30 begann ich dan Rum zu trinken ich trank ca 8 gläser 37,5 % immer im mischverhältniss 30 zu 70 cola um 23Uhr sind meine freunde dan gegangen.Durch den nun hohen alkohol pegel den ich hatte bekam ich noch lust feiern zu gehen und rief ein freund an ob ich vorbei kommen kann.also machte ich mich party fertig und verließ das haus , und wollte mich auf den weg machen es waren ca 4 km bis zu meinem freund.Ich hatte mir voher garkeine gedanken gemacht wie ich eigentlich jetzt zu meinem freund komme weil 4 km laufen wollte ich jetzt auch nicht unbedingt und abholen und bringen konnte mich keiner an ein taxi habe ich in diesem moment garnicht gedacht und ein fahrrad hatte ich nicht zur verfügung.Ich sah nur noch die möglichkeit selber mit dem auto zu fahren , obwohl ich garnicht mehr herr meiner sinne war und schon erhebliche warnhemungsprobleme hatte ,habe ich mich trozdem ins auto gesetzt ich habe es ja nicht mal mehr bemerkt das ich nur das standlicht an hatte vorauf die polizei auch aufmerksam geworden ist und mich angehalten hat.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

3 Bier 0,3 liter zeit 17:30 - 19:30
8 Gläser rum 37,5 % mischverhältniss 30 zu 70 zeit 19:30 - 23:00
8 Gläser glasmenge pro Glas 250 ml
75 ml Rum /Whisky auf 175 ml Cola
75 ml x 8= 600 ml Rum / Whisky
3 Bier a 0,3 Liter = ca 1 Liter Bier

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Die gefahrende strecke betrug keine 500 Meter .Die Strecke bis zum ziel waren in etwa 4Km

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

In dem moment hatte ich nicht das gefühl das auto sicher führern zu können.Was natürlich im nachhinein völlig quatsch wa allein schon die wahrnehmung wa nicht mehr vorhanden wenn man nur mit standlicht fährt.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Ich habe die Tf garnicht vermeiden wollen,weil ich in den moment kein anderen weg sah um an mein ziel anzukommen.Wie bereits gesagt mich konnte keiner abholen und andere freunde waren zu dem zeitpunkt nicht erreichbar.An taxi und andere möglichkeiten habe ich garnicht gedacht im Konsum.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?

Ja März 2012 unter Restalkohol 0,8 Promille Nach der Geburtstagsfeier meiner Freundin wir hatten bis in die morgen stunden gefeiert und nur wenig schlaf am nächsten tag wollte ich sie nach hause bringen und geriet in eine algemeine verkehrskontrolle , dies wa wirklich ein dummer zufall weil ich nicht auffällig gefahren bin , vllt lag es auch einfach nur damals am auto weil das sehr auffällig aussah ( tuning ) das die polizei da natürlich mal ein blick drauf werfen wollte und dan natürlich noch ein leichten alkohol wahrgenommen hatte.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

Früher nach einem party abend auf dem darauf folgendem tag bin ich schon öfters unter restalkohol gefahren und war mir nicht bewusst das es auch unter niederem promillewert sehr gefährlich werden kann.Und habe das einfach gedanklich beiseite geschoben.Nach direktem niedrigen konsum sagen wir mal nach 1 oder 2 bier bin ich schon sehr oft gefahren .Eine Konkrete Zahl könnte ich jetzt nicht sagen aber es war schon sehr häufig.

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

Meine erste Erinnerung an alkohol da wa ich 8 jahre als wir bei meine tante zu einer party eingeladen waren ,dort habe ich den alkohol das erste mal wahrgenommen.Mein erster konsum wa mit ca 14 jahren da habe ich mischbiere probiert auf der kirmes da haben wir uns immer hinter den fahrgeschäften versteckt damit uns keine erwaschene sahen.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?

Mit 14 jahren habe ich mischbiere getrunken...das habe ich dan öfters mit mit freunden getrunken als wir auf der konsole spielte oder geburtstage feierten.Mit 16 jahren stieg dan der alkohl genuss drastisch ich trank jedes wochenende egal ob eine party war oder nicht zur der zeit brauchte ich kein grund zu trinken ich tat es einfach und das zog sich dan so durch die weiteren jahre bis ich meine jetzige freundin kennlernte mit 23 jahren anfangs hatte sie zu meinem trinkverhalten nix gesgat aber nach nur ca 2 oder 3 monaten fing sie an andeutugen zu machen must du immer saufen kannst du nicht mal was anderes machen außer saufen wenn du so weiter machst bin ich weg .Das ganze hat mich anfangs nicht gestört und hab die worte von ihr auf die leichte schulter genommen .Kurze zeit darauf erfuhr ich aber von ihr das wir ein kind kriegen werden Da fing es langsam bei mir an klick zu machen das ich was änder muss wenn ich meinen kind eine gute zukunft mit Vater bieten will.Doch das dauert länger als gedacht und ich behielt erstmal meine alten gewohnheiten bei und hab am wochende weiterhin getrunken.Als dan abermals eine klare ansage kam von meiner freundin das wenn ich so weiter mach sie und kind ausziehen werden wa mir endgültig kla jetzt ist es 5 vor 12 so langsam bekamm ich das trinken besser im griff und habe den schnaps bei seite gelassen und trank nur bier an den wochenden außer wenn mal ein geburtstag oder ein anderer Anlass anstand da wurde dan wieder vollgas geben die zeit bis zum tattag lief dan so mit dem trinken am wochenende trank ich dan trozdem gerne noch mal ein paar bierchen aber kein schnaps Die änderung zum geringerem konsum fand auch dadurch statt das ich den alten freundeskreis verlassen hatte und mein kind mit einem vater aufwachsen soll.Am tattag wa dan so ein wochende wo ich dan mal wieder über die strengen geschlagen hatte.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Getrunken habe ich immer nur Bier und Schnaps.Getrunken habe ich wie schon oben zum großen teil beschrieben an wochenden die menge dabei varierte dabei immer es gab wochenende wo ich weniger trank aber auch mehr aber bei partys und bosnderen anlässen nehmen wir jetzt mal eine hochzeit raus habe ich schon ordentlich tief ins glas geschaut.Mit weniger meine ich jetzt 2-3 bier 0,3 liter und 4-5 schnäpse 0,02 cl bei den wochenende wo ich viel trank oder beosnderen anlässe waren auch mal 5-6 bier 0,3 liter und 10-15 schnäpse 0,02cl drin .

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Überwiegend habe ich mit freunden und Bekannten getrunken, bei freunden zu hause in bars, disco, festival und Stadionbesuche.Aber auch bei Familienfeiern .Es wa immer in einer Gruppe

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive; Anmerkung: o.g. Link "psychologisches Gespräch" lesen)
Ich hab anfangs nur getrunken um dem spaßfaktor zu heben , die stimmung wurde dadurch gelockert es ging einfach alles einfacher von der hand mit leuten in kontakt zu tretten es war auch eine art um leute zu imponieren schau mal der kann aber gut was wegstecken,man wollte stets immer besser sein als der andere,ich habe den alkohol benutzt um jemand zu sein der ich garnicht bin ich war eher die zurückhaltende person die eher in der beobachter rolle war und sich alles von außen angeguckt hat und sich nie in andere dinge eingemischt hat .Der alkohol verhalf mir meine zurückhaltende art abzulegen.Ich konnte über probleme reden die ich sonst nur mit mir selber ausmachen muste nehme ich jetzt mal als beispiel meine krankheit morbus chron es ist eine krankheit die schon sehr an die intimgrenze geht und nicht leicht zu erklären ist weil sie sich für manche andere leute ekelig anhört durch den alkohol konnte ich leichter über sowas sprechen weil man seine scharmgrenze ablegen konnte und nicht mehr viel drüber nachgedacht hat was die anderen jetzt sagen und denken .

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2

09.10.2016, 15:35

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)

Bei geringen alkohol wa ich immer noch die gleiche ruhige zurückhaltende person.Bei steigendem pegel wurde ich wie schon gesagt gelöster und konnte über dinge sprechen über die ich sonst nie sprechen würde.Ich konnte hemmungen ablegen und freier sprechen.Mir waren gewisse situationen nicht mehr peinlich.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Aus dem freundeskreis gab es vereinzelt mal andeutungen ob es nicht langsam übertieben ist was ich mir da so an den wochenenden reinballer.Aber das habe ich eher nur mit halben ohr wahrgenommen.Im familien bereich habe ich sehr oft zu hören bekommen das ich es gerne mal übertrieben haben und wenn ich so weiter mache das ,dass irgendwann mal ganz schnell zur alkoholkrankheit führen wird.Auch hier habe ich mir erst keine zu großen gedanken gemacht aber ich hatte die worte meiner eltern immer im hinterkopf aber habe sie doch wieder bei seite geschoben damals , heute sehe ich das ganze natürlich anders.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Mit der zeit fing ich auch an, an mich selber zu zweifeln ob das alles richtig ist was ich tue , die lustlosigkeit regierte über mich .Auch mein umfeld fiel es auf das wenn andere unternehmungsvorschläge kamen ich direkt blockte und ablehnte.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?

Ja in der zeit der pubertät im zeitraum 16 -23 jahre habe ich wie gesgat ja jedes wochende getrunken,damals hatte ich mir noch nicht wirklich gedanken über die zukunft gemacht sprich familie kinder ect.ich wollte zu der zeit einfach nur im hier und jetzt leben ohne an den nächsten tag zu denken.Es zählte nur der moment spaß zu haben ohne an andere folgen zu denken.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Ja mit 17 jahren wa das da wa ich auf einer privaten party wo viele ältere Leute waren und viel harter alkohol getrunken wurde und in großen mengen und ich da als junger bursche damals mithalten wollte mit den anderen da hatte ich ein extremen absturz das mich Freunde nach Hause bringen musten und mir wirklich so ziemlich fast der ganze Abend fehlte ich konnte mich nur noch an die ersten paar std der party Erinnern.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

ja im Mai 2008 hatte ich eine Atroskopie am Knie da ich mir selber Medikamente Sprizen muste habe ich eine längerem Zeitraum nicht getrunken.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Anfangs stand nur der spaß im vordergrund und der genuss , der aber schnell zu gewohnheit umschlug ,durch das regelmßige Trinken an Wochenenden der weg zu alkoholabhängikeit wa nicht weit weg in mein Augen.Früher sah ich mir blinderweißer wirklich nur als regelmäßiger Wochenendtrinker.Wenn ich das ganze heute nochmal durch mein kopf gehen lasse sehe ich das ich schon haar scharf an einer Alkoholanhängikeit vorbeigekommen bin.Gefehlt hat nicht mehr viel.

Heute und in Zukunft

Heute trinken ich nicht mehr und möchte es auch in Zukunft weiter beibehalten ,allein auch schon aus Gesundheitlicher sicht da ich eine Cronische krankheit habe und täglich tabletten nehmen muss.Ohne Alkohol kann ich die schübe besser kontrollieren die es bei dieser krankheit gibt und die schübe sind nicht mehr so hartnäckig mit Alkohol war es deutlich schlimmer diese schübe zu bekämpfen.Weiterer grund als mir mal endlich kla wurde was ich da angestellt habe mit der TF es wa schon echt heftig als ich erfahren habe was alles auf mich zu kommt.Aber auch durch das leben in abstinez hat mir gezeigt das man auch alles ohne Alkohol schaffen kan wie probleme anzuspruchen die man hat und nicht einfach in sich reinzufressen.Noch ein weiterer grund auch ein vorbild für mein kind zu sein jetzt ist sie zwar noch zu klein um das alles zu verstehen aber ich möchte das ich sie so früh wie möglich auf ein richtigen weg bringen kann und ihr von mein jetzigen erfahrungen erzählen kann das man mit dem thema alkohol sehr vorsichtig und verantwortungsvoll umgehen muss.

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Nein

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Das letzte mal Alkohol habe ich am 20.7.16 getrunken das waren 2 bier 0,3 Liter beim Grillen mit Freunden.Ich habe voher das Trinken nicht eingestellt weil ich bis dahin und troz meiner Tf das thema Alkohol noch immer nicht wirklich ernstgenommen hatte. Was sich nun um 180 grad natürlich gedreht hat

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
Nein

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Zu aller erst wurde mir durch die TF die augen geöffnet.Mir ist endlich bewusst geworden das ich den Alkohol komplett bei seite schieben muss weil Kontrolliertes trinken für mich nicht in frage kommt.Ich wollte das ganze thema bei null angehen ich habe viel Berichte gelesen über Alkoholkranke und abläufe eines Tages von Alkoholkranke von Beteln bis Familienverlust Obdachlosigkeit.Da wa schon der erste kleine gedanke ok das willst du ein kein fall und das kannst du nur noch Alkohol und ein leben in abstinez erreichen.Des weiteren hatte ich ja schon meine Krankheit angesprochen die ohne Alkohol besser im griff habe auf bezug zu den schüben die immer wieder auftretten.Ich hab gelernt durch den Alkohol kann man sich sehr viel kaputt machen sei verhältnisse zur Familie eine Beziehung ,gesundheit und nicht zu vergessen die zukunft.Auch aus diesen gründen habe ich mich für das abstinete Leben entschieden .

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Anfangs habe ich es immer noch nicht wahr haben wollen und stellte das Trinken langsam ein .Der tag der Trunkenheitsfahrt und zum anderem die Aussage meiner Freundin und ihrem klaren aussagen das Sie das ganzen nicht mehr aushält und mich samt kind verlassen würde.Und das ich natürlich nicht mehr die verschlossende Person sein möchte die sich nicht öffnen kann. Natürlich auch die bessere Kontrolle über meine Krankheit Von dort an habe ich beschloss ein schlusstrich unter dem Alkohol zu setzten.Um eine vorbild funktion für mein Kind zu sein.

3

09.10.2016, 15:35

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Durch die abstinez habe ich mehrer postive vorteile zu einem der gesundheitliche vorteil ich fühle mich frischer ausgeglichender .Ich habe gelernt offen über meine Probleme zu sprechen.Dies habe ich gelernt durch eine art Rollenspiel durch ständiges nachstellen von situationen die mir damals unangenehm waren.Durch die neu entdeckte Unternehmungslust mit mein Kind sieht man die welt nochmals anders es ist eine heile welt die man nicht miessen will.Durch viele lange und sehr offenen gespräche mit meiner Freundin und Familie ist das verhältniss zueinader wieder gestärtk und vertrauensvoll.Ich weiß das ich immer ein offenes Ohr bei diesen Personen finde und nicht alles in Alkohol tränken muss wie ich es damals getan habe.Hauptsächliche waren es die vielen gespräche und auch der wille das gesteckte Ziele mit Willenskrampft erreicht werden können.Ich habe nun ein komplett anderes Bild vom Leben und sehe jetzt die wichtigen dinge die ich voher nicht sah.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Auf mich wirkt sich das ganze sehr positiv ich fühle mich gestärkt.Ich gehe mit breiter Brust durchs Leben,und weiß man kann alles schaffen wenn man es will.Mein umfeld nimmt das ganze auch positiv auf sie haben mir viel geholfen durch die schwere zeit,dafür bin ich sehr dankbar.Es erfühllt auch einem selbst mit stolz so eine große wendung geschafft zu haben.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Durch das bis her positiv erlebte, ist mir kla geworden das ich mein leben so weiter führen will ohnen Alkohol.Ich will an das erlebete nicht mehr zurück denken und nur noch den blick nach vorne richten..nur so weiß ich und Garantiere mir mit dem Alkohol endgültigt abgeschlossen zu haben .

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung,) ->Hintergrund der Frage ist, welche Umstände können dazu führen, dass Sie wiederin alte Gewohnheiten zurückfallen würden, wie merken sie das und was tun sie dagegen?<-

Ein rückfall kann ich mir nicht mehr vorstellen da meine persönlichkeit und mein wille mitlerweile so stark geworden sind durch aufarbeitung und gespräche mit einem Suchtberater..den Alkohol stets in jeder situation aus dem zu gehen.Ziele setzten durchführen und erreichen.Der wille ist mitlerweile so stark um jeglicher versuchung Alkohol zu trinken zu wiederstehen.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

In diese Situation werde ich nicht mehr kommen..Ich werde meine Abstinetets leben ohne Alkohol konsequent durchziehen.Und daran gibts auch nicht zu rütteln egal was andere denken hier gehts allein nur mein leben ohne Alkohol und es ist meine freie entscheidung zu tun was ich möchte und ich möchte die abstinez weiter führen.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?

Nein

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09.10.2016, 17:11

Besser heimlich schlau, als unheimlich blöd.

5

09.10.2016, 17:16

Direkte Frage haben ich ja nicht das ich mich eigentlich so ziemlich über alles infomiert habe , mir gings jetzt nur darum zu erfahren ob ich mit dieser aufarbeitung meines vergehens in die mpu gehen

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